Mittwoch, 29. Mai 2013

Flieder ( Syringa Vulgaris '' 'Charles Joly'')

Der Flieder ( Syringa Vulgaris '''Charles Joly'') stammt aus der Famile der Ölbaumgewächse, dunkelviolette, gefülte blüten

Im Jura-Garten: In der Fliederhecke auf dem Garagedach
 Bemerkenswert: 
-Insektenfutter
 -Heilpflanze
 -Gewürzpflanze:

Montag, 27. Mai 2013

Flieder ( Syringa Vulgaris ''Andenken an Ludwig Späth')

Der Flieder ( Syringa Vulgaris ''Andenken an Ludwig Späth') stammt aus der Famile der Ölbaumgewächs, dunkelviolett, einfach blühend 
 Im Jura-Garten: In der Fliederhecke auf dem Garagedach
 Bemerkenswert: 
-Insektenfutter
 -Heilpflanze
 -Gewürzpflanze:

Samstag, 25. Mai 2013

Zwergflieder (Syringa meyeri 'Palibin')


Der Zwergflieder (Syringa meyeri 'Palibin'), eine der rund 25 Fliderarten aus der Famile der Ölbaumgewächse. Das natürliche Verbreitungsgebiet liegt im Norden von China. Die Art wird häufig als Zierstrauch verwendet. Im Jura-Garten: An der Kante zur Terrasse der Rabatte re. vom Gartenweg.
 Bemerkenswert: Intensiev duftend, verträgt riurosen Rückschnitt
 -Insektenfutter
 -Heilpflanze
-Gewürzpflanze:

Donnerstag, 23. Mai 2013

Afghanischer Flieder (Syringa afghanica)

Der  Afghanischer Flieder (Syringa afghanica), Kleinstrauch aus der Famile der Ölbaumgewächse

Im Jura-Garten: An der Ecke der Rabatte re vom Gartenweg, an der Ecke zum Teich. Lieblingsplatz von Nora
 Bemerkenswert: Sehr reich blühend, wohl riechend, robust und verträgt Rückschnitt
 -Insektenfutter: 
-Heilpflanze
 -Gewürzpflanze:

Mittwoch, 22. Mai 2013

Sumpfdotterblume (Caltha palustris)

 Die Sumpfdotterblume (Caltha palustris) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Hahnenfussgewächse (Ranunculaceae).

Im Jura-Garten: Verschiedene Pflanzen am Teich
Bemerkenswert:
 -Insektenfutter:
 -Heilpflanze
-Gewürzpflanze:

Dienstag, 21. Mai 2013

Gemeine Flieder (Syringa vulgaris)

Der  Gemeine Flieder (Syringa vulgaris) ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Ölbaumgewächse (Oleaceae) gehört. Eine veraltete Bezeichnung für den Gemeinen Flieder ist Syringe.Der Flieder (Syringa vulgaris) gehört zur Familie der Ölbaumgewächse und zählt zu den sehr alten Blütengehölzen, welches im 16. Jahrhundert in Deutschland eingeführt wurde. Etwa dreissig verschiedene Arten stammen ursprünglich aus Asien und Südosteuropa.
 Im Jura-Garten: ehemals selbst entsprungen im alten Garten, jetzt in der Hecke am südlichen Ende
 Bemerkenswert: Die Art wird häufig in zahlreichen Gartensorten angepflanzt und ist vielfach an Felshängen oder Bahndämmen eingebürgert. Als Standort werden lichte Wälder und Gebüsche bevorzugt.
 -Insektenfutter
 -Heilpflanze
-Gewürzpflanze:

Sonntag, 19. Mai 2013

Weisser Edelflieder ( Syringa Vulgaris 'Mme. Lemoine)

Der weisse Edelflieder ( Syringa Vulgaris 'Mme. Lemoine) stammt aus der Famile der Ölbaumgewächse

Im Jura-Garten: In der Fliederhecke ob der Garage, toller Sichtschutz.

 Bemerkenswert
-InsektenfuIntter:
 -Heilpflanze:
 -Gewürzpflanze:

Dienstag, 14. Mai 2013

Prärielilie (Camassia leichtlinii)


Die Prärielilie (Camassia leichtlinii) ist eine Pflanzenart, die zur Gattung der Prärielilien (Camassia) in der Unterfamilie der Agavengewächse (Agavoideae) gehört.
 Im Jura-Garten: In der Rabatte re. vom Gartenweg, Knollen ca  2005
bei Richhard erstanden
Bemerkenswert: Die ehemals aus Nordamerika stemmende Knollenpflanze blüht noch vor den Bauernpfingstrosen
 -Insektenfutter
-Heilpflanze
 -Gewürzpflanze:

Sonntag, 12. Mai 2013

Rote Heckenberberitze 'Berberis thunbergii 'Atropurpurea'

Die Rote Heckenberberitze 'Berberis thunbergii 'Atropurpurea' , ist eine Pflanzenart aus der Familie der Berberitzengewächse (Berberidaceae). 
 Im Jura-Garten: In der Hecke am am Strassenbord, neu 2013
Bemerkenswert:Auch genannt:Berbis, Bettlerdorn, Berberinnen, Ebsichdorn, Erbseldorn, Essigdorn, Gelbhagedorn, Resselbeere, Rhabarberbeere, Kuckukbrot, Reselbeere, Sauerdorn, Sperberbeere, Spitzbeere, Weinnäglein, Weinschädling, Wünschlingsdorn
-Insektenfutter: Blüten: Pollen und Nektar für Wildbienen, Hummeln, Fliegen; Früchte: Nahrung für Vögel, Säugetiere; Deckung für Vögel, Säugetiere
 -Heilpflanze: Rinde und Wurzeln werden in der Naturheilkunde verwendet
 -Gewürzpflanze:
NutzpflanzeDie roten Früchte der gemeinen Berberitze sind weitgehend frei von Berberin und Berbamin und daher essbar. Sie sind sehr vitaminreich und schmecken säuerlich. Traditionell werden sie in Europa zur Konfitürenbereitung genutzt. Getrocknet werden sie wie Rosinen z. B. in Müsli gegessen. Die Beeren der Berberitze werden in orientalischen Ländern, vor allem im Iran zum Kochen verwendet.

Mittwoch, 8. Mai 2013

Rote Lichtnelke (Silene dioica)

 Die Rote Lichtnelke (Silene dioica), auch Rotes Leimkraut, Rote Nachtnelke, Rote Waldnelke, Taglichtnelke oder Herrgottsblut genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Leimkräuter (Silene) innerhalb der Familie der Nelkengewächse . 
 Im Jura-Garten: Am Sonnenbord in der Wildblumenrabatte und gelegentlich selbstentronnen irgendwo im Garten. 2013 sehr schöne Pflanze beim Rondell
Bemerkenswert: Die Bestäubung der Roten Lichtnelke erfolgt ausschliesslich über Insekten, überwiegend von Tagfaltern. Auch manche Schwebfliegenarten gelangen an den Nektar. Hummeln beissen von aussen ein Loch in die Kelchwand. Im Unterschied zu den Schmetterlingen besitzen Hummeln nur einen kurzen Rüssel und gingen sonst leer aus.
-Insektenfutter: Bienenweide
 -Heilpflanze: In der Volksmedizin wurden die zu Brei zerstoßenen Samen zur Behandlung von Schlangenbissen eingesetzt.
Darüber hinaus wird sie wie eine Bachblüte eingesetzt, um die Entschlusskraft zu stärken.
-Gewürzpflanze:
Nutzpflanze:  In den Haushalten Nordostitaliens werden in der lokalen Küche mit dem Kraut, zusammen mit Ricotta, auch Ravioli gefüllt.
 Die Wurzeln der Roten Lichtnelke wurden früher wie Seife benutzt.

Sonntag, 5. Mai 2013

Grüne Hecken-Berberitze

Die Thunberg-Berberitze (Berberis thunbergii), auch Grüne Hecken-Berberitze genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Berberitzengewächse (Berberidaceae).

Im Jura-Garten: Neuzugang 2013, Hecke gegen Strasse
 Bemerkenswert: Auch genannt:Berbis, Bettlerdorn, Berberinnen, Ebsichdorn, Erbseldorn, Essigdorn, Gelbhagedorn, Resselbeere, Rhabarberbeere, Kuckukbrot, Reselbeere, Sauerdorn, Sperberbeere, Spitzbeere, Weinnäglein, Weinschädling, Wünschlingsdorn
 -Insektenfutter Blüten: Pollen und Nektar für Wildbienen, Hummeln, Fliegen; Früchte: Nahrung für Vögel, Säugetiere; Deckung für Vögel, Säugetiere
 -Heilpflanze: Rinde und Wurzeln werden in der Naturheilkunde verwendet
-Gewürzpflanze:
Nutzpflanze: Die roten Früchte der gemeinen Berberitze sind weitgehend frei von Berberin und Berbamin und daher essbar. Sie sind sehr vitaminreich und schmecken säuerlich. Traditionell werden sie in Europa zur Konfitürenbereitung genutzt. Getrocknet werden sie wie Rosinen z. B. in Müsli gegessen. Die Beeren der Berberitze werden in orientalischen Ländern, vor allem im Iran zum Kochen verwendet.

Freitag, 3. Mai 2013

Schöllkraut (Chelidonium majus)

Das Schöllkraut (Chelidonium majus) ist eine Pflanzenart der Gattung Chelidonium aus der Familie der Mohngewächse.  Das Schöllkraut gehört zur Familie der Mohngewächse (Papaveraceae) und nicht etwa, wie man auf einen flüchtigen Blick meinen könnte, zu den Kreuzblütlern.
Chelidonium stammt ursprünglich vom gr. chelidon, das Schwalbe bedeutet. Bei Eintreffen der Schwalben soll das Kraut anfangen zu blühen, mit Wegzug der Schwalben soll es verblüht sein.
 Im Jura-Garten: Wander immer wieder selber ein, zur Zeit im Sonnenbord wo es gut mit den Wildpflanzen harmoniert.
 Bemerkenswert: Eine typische Ruderalpflanze, die menschliche Siedlungen begleitet, ist das Schöllkraut. Als nitrophile Pflanze zeigt es reichen Stickstoffgehalt im Boden an und wächst deshalb besonders gern an Mauern und Zäunen, Wegrändern und Hecken, auch in Dörfern und Städten.
 -Insektenfutter:
 -Heilpflanze: Bereits in der Antike bestrich man mit der orangefarbenen „Milch“ des Schöllkrautes Hühneraugen und Warzen. Noch bis heute hat sich diese Anwendung in der Volksmedizin mit gewissem Erfolg gehalten. Die giftigen Alkaloide ätzen Warzen aus der Haut. Möglicherweise lässt sich so auch der deutsche Name Schöllkraut, der aus der mittelalterlichen Bezeichnung „Schelkrut“ hervorging, so erklären; das Schöllkraut wäre also ein Schälkraut.
 -Gewürzpflanze: