Dienstag, 31. Mai 2011

Jungfer im Grünen (Nigella damascena)

Die Jungfer im Grünen (Nigella damascena) ist eine einjährige Pflanze aus der Familie der Hahnenfussgewächse. Die im Mittelmeerraum beheimatete Pflanze ist eine in Mitteleuropa häufig kultivierte Gartenpflanze. Die Jungfer im Grünen, die früher eine häufig vorkommende Bauerngartenpflanze war, trägt eine Reihe von deutschen Namen. Dazu zählen unter anderem Gretl in der Stauden, Gretchen im Busch, Venushaarige, Braut in Haaren, Damaszener Schwarzkümmel, Damaszener Kümmel und Garten-Schwarzkümmel.
Im Jura-Garten: Versäht sich an verschiedenen Stellen immer wieder gerne, im Sommer 2011 re. vom steleilen Weg besonders reichhaltig.
Bemerkenswert: Die verschiedenen Varianten der Blüten ist schon sehr interessant und die Samenkapsel ist sehr sehenswert.
-Insektenfutter: Wird gerne angeflogen
-Heilpflanze: Jungfer im Grünen wird in der Naturheilkunde als harntreibendes, wurmtreibendes, schleimlösendes Mittel und gegen Blähungen verwendet. Wirkungsnachweise durch anerkannte klinische Studien gibt es bislang nicht.
-Gewürzpflanze:

Freitag, 27. Mai 2011

Gauklerblume (Mimulus )

Die Gauklerblumen (Mimulus) sind eine Pflanzen-Gattung. Die zu den Gauklerblumen (Mimulus) gehörenden Arten sind verschiedengestaltig.
Im Jura-Garten: Die gelben Gauklerblumen  (Mimulus luteus) und roten Gauklerblumen  (mimulus cupreus "roter Kaiser" Gauklerblumen sind am Teich angesiedelt.
Bemerkenswert:
-Insektenfutter:
-Heilpflanze
-Gewürzpflanze:

Wildgaldiole (Gladiolus communis ssp. byzantinus)

Die Gewöhnliche Siegwurz (Gladiolus communis) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Gladiolen (Gladiolus) in der Familie der Schwertliliengewächse (Iridaceae). Neben der Nominatform Gladiolus communis subsp. communis gibt es noch die Unterart Gladiolus communis subsp. byzantinus (Mill.) A.P.Ham..Byzantinische Wildgladiole (Gladiolus communis ssp. byzantinus)

Im Jura-Garten: 2011 in diesem Jahr blühen sie wirklich sehr reich, beim insektenresort, unter der Linde und am Sonnenbord. (gehören zu den kleinen Schätzen der Juralibelle)








Bemerkenswert: Bbyzantinus kommt in Nordwest-Afrika, Süd-Spanien, Süd- und Mittel-Italien und Sizilien in Zwergpalmengebüschen und Getreidefeldern vor. Diese Rarität ist nur noch selten in den Gärten anzutreffen.
-Insektenfutter:
-Heilpflanze: Wurde früher als Heilpflanze kultiviert.
-Gewürzpflanze:

Montag, 23. Mai 2011

Selfs Aurikel "Alice Hayson"

Selfs Aurikel "Alice Hayson" Typ RSS, seine Merkmale sind: Dunkelrote Pentlen und weisses Auge.
Herkunft: C.G. Haysom, 1935
Im Jura-Garten: Zugang war nicht geplant, die bei Eschmann gekaufte "Alica" hat sich als "Alice" entpupt.
Bemerkenswert

Sonntag, 22. Mai 2011

Gewöhnliche Erdrauch (Fumaria officinalis)

Der Gewöhnliche Erdrauch (Fumaria officinalis), auch Gemeiner Erdrauch genannt, ist die in Mitteleuropa häufigste Pflanzenart der Gattung Erdrauch (Fumaria) aus der Famile der Mohngewächse. Diese Art gilt als Nährstoffanzeiger. Sie wächst auf nährstoffreichem, bearbeitetem Boden wie in Gärten, auf Äckern oder Weinbergen oder an Ruderalstellen. Dabei tritt sie in kleinen Gruppen oder als Einzelexemplar auf.

Im Jura-Garten: Im Frühjahr 2011 das erste mal als Pflanze beobachtet und im mai 2011 die ersten Blütenstände gesichtet, an drei Standorten (unter der Linde, bei den Iris am Teich und im Nutzgarten)
 Bemerkenswert
-Insektenfutter
-Heilpflanze: Bereits Plinius hat die Pflanze erwähnt. Der Gewöhnliche Erdrauch wurde früher als Heilpflanze bei Leber- und Gallenerkrankungen verwendet. Er ist auch heute noch in vielen Teemischungen, die bei Leberleiden helfen sollen, enthalten.

-Gewürzpflanze:

Freitag, 20. Mai 2011

Traubige Graslilie (Anthericum liliago)

Die Traubige Graslilie (Anthericum liliago) oder Astlose Graslilie oder Grosse Graslilie ist eine Pflanzenart aus der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae). Die Astlose Graslilie besiedelt bevorzugt kalkarme, basen- und nährstoffreiche, trockene Böden mit ausreichend Sonneneinwirkung wie z.B. Trockenhänge, Steppenheiden, Trockenwiesen oder lichte Waldgebiete. Sie ist in Mittel- bis Südeuropa heimisch.
Im Jura-Garten: Am Trockenbord über dem Gartenbrunnen, die drei Horste werden mit jedem Jahr umfangreicher. Sehr schöne in Kombination mit der Salvia die zur gleichen Zeit blüht.
 
Bemerkenswert: Aufgrund ihres angenehmen Duftes wird sie auch für Duftgärten und Duftsträusse gezogen.
-Insektenfutter:  Sie ist eine ergiebige Nektarpflanze und vor allem wird von Bienen, Schmetterlingen und Schwebfliegen bestäubt.
-Heilpflanze
-Gewürzpflanze:

Montag, 16. Mai 2011

Orangerotes Habichtskraut (Hieracium aurantiacum)

Das Orangerote Habichtskraut (Hieracium aurantiacum) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Habichtskräuter (Hieracium) in der Familie der Korbblütler.
Im Jura-Garten: Beim Briefkasten und in der Wildblumenwiese bei der Linde
Bemerkenswert
-Insektenfutter: Die orangeroten Blüten werden mit Vorliebe von ähnlich gefärbten Schmetterlingen besucht, vor allem vom Kleinen Fuchs, dem Dukatenfalter und dem Perlmutterfalter. Dies geschieht eventuell aus Tarnungsgründen.
-Heilpflanze
-Gewürzpflanze:

Kleine Habichtskraut (Hieracium pilosella, Syn.: Pilosella officinarum)

Das Kleine Habichtskraut (Hieracium pilosella, Syn.: Pilosella officinarum) ist eine Art aus der Familie der Korbblütler. Es wird auch als Mausohr-Habichtskraut bezeichnet. Das Kleine Habichtskraut wird als Wildgartenpflanze für sonnige Mauern und andere trockene Standorte verwendet. Es neigt jedoch zu einer starken Ausbreitung.
Im Jura-Garten: Am Teichrand zwischen den Steinen und in der "Hundewiese" im Rasen
Bemerkenswert: Im Mittelalter wurde das Habichtskraut zum Schutze vor Hexen und böser Magie aufgehängt. Der Saft wurde zur Behandlung von Wunden und zur Steigerung des Sehvermögens eingesetzt.
-Insektenfutter: Wird gerne angeflogen
-Heilpflanze: Magen- und Darmbeschwerden, Leberkrankheiten, Menstruationsbeschwerden und Wassersucht. Sehkraftstärkend. Der Tee ist gut bei Nieren- und Blasenleiden (Steine), Rheuma und Gicht.
-Gewürzpflanze:

Hopfenklee (Medicago lupulina)

Der Hopfenklee (Medicago lupulina), auch Hopfen-Luzerne oder Gelbklee genannt, gehört zur Gattung Schneckenklee (Medicago). Der Hopfenklee wird selten als Futterpflanze kultiviert und als Wildgemüse genutzt. Man findet den Hopfenklee verbreitet in Kalk-Magerrasen (Halbtrockenrasen), in trockenen Fettwiesen, auf Äckern, auch an Wegen, Dämmen und Erdanrissen. Er bevorzugt sommerwarmen, mässig trockenen, basenreichen Lehmboden.
Im Jura-Garten: In der Naturwiese bei der Feuerstelle und an verschiedenen Stellen wild.
Bemerkenswert: Der Hopfenklee kann seit der Bronzezeit in Süddeutschland nachgewiesen werden.
-Insektenfutter: Wird von Bienen und Schmetterlingen angeflogen
-Heilpflanze
-Gewürzpflanze:

Sonntag, 15. Mai 2011

Akelei (Aquilegia)

Die Akeleien (Aquilegia) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Hahnenfussgewächse
 Im Jura-Garten: Vor Jahren selber angezogen aus Samen aus dem "Buch-Garten" und einer Zierform des Alpen-Akelei.
Sie fühlt sich im Jura-Garten sehr wohl und gedeien prächtig an allen möglichen und unmöglichen Orten. Jedes jahr ist es spannend zu beobachten welche formen und Farben wieder erscheinen.
Bemerkenswert: Das Gemeine Akelei wurde im Mittelalter und der frühen Neuzeit in vielfältiger Form in der Medizin verwendet. Aufgrund der ihr zugeschriebenen Symbolik ist sie ausserdem auf zahlreichen mittelalterlichen Tafelgemälden zu finden.uf den Jurahöhen oft in der Wildform zu beobachten
 -Insektenfutter: Hummeln fliegen das Akalei gerne an
  -Heilpflanze
-Gewürzpflanze:

Samstag, 14. Mai 2011

Haferwurzel (Tragopogon porrifolius)

Die Haferwurzel (Tragopogon porrifolius), auch Habermark, Purpur-Bocksbart oder Austernpflanze genannt, ist eine Nutzpflanze aus der Familie der Korbblütler. Die Haferwurzel kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, wo sie seit der Antike als Gemüse verwendet wurde.
Im Jura-Garten: Ist vor einigen Jahren aus dem westlichen Garten eingewandert, ohne Blüte kann die Pflanze mit dem grossen-Bocksbart oder den Wiesen-Bocksbart, die jedoch gelb blühen, verwechselt werden.
Bemerkenswert: Hat ausgesprochen schöne Samendolden "Pustel"
-Insektenfutter
-Heilpflanze: Die Wurzeln sollen die Entgiftung des Leber fördern und die Bildung roter Blutkörperchen anregen.
-Gewürzpflanze:
Nutzpflanze: Die Haferwurzel wird vorwiegend als Wurzelgemüse verwendet, aber auch die Blätter lassen sich als Salat oder Spinat zubereiten. Die süßlich schmeckende, milchhaltige Wurzel, deren Geschmack an Austern erinnert, ist sehr nahrhaft, was auch ein alemannisches Sprichwort besagt: „Habermark macht'd Bube stark“. Die Pfahlwurzeln werden im Herbst des ersten Jahres geerntet. Sie können über den Winter eingemietet werden

Grosse Bocksbart (Tragopogon dubius)

Der Grosse Bocksbart (Tragopogon dubius) ist eine Pflanzenart aus der Unterfamilie der Cichorioideae innerhalb der Familie der Korbblütler. Die hellgelben Blütenstände (Korb) haben einen Durchmesser von 4 bis 6 Zentimeter. Sie öffnen sich morgens um acht Uhr und schliessen sich bereits mittags wieder. Die Art ist recht selten; sie wächst in sonnigen Staudenfluren und Trockenrasen
Im Jura-Garten: Hat sich an verrschiedenen Stellen in den Jura-Garten eingeschlichen und versahmt sich selber, wurde in der ersten Zeit mit dem Wiesen-Bocksbart verwechselt.
Bemerkenswert: Der in Mitteleuropa häufig anzutreffende Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis) hat ebenfalls gelbe Blüten, jedoch keine keulig verdickten Körbchenstiele.

Dagegen hat die ursprünglich aus dem Mittelmeergebiet stammende Haferwurz (Tragopogon porrifolius), ähnlich wie der Große Bocksbart, einen keulig verdickten Körbchenstiel, blüht jedoch weinrot und weist mehr blaugrüne Blätter auf.
-Insektenfutter: 
-Heilpflanze
-Gewürzpflanze:

Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis)

Der Wiesen-Bocksbart (Tragopogon pratensis) ist eine formenreiche Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler. Man findet den Wiesen-Bocksbart verbreitet in Fettwiesen, seltener auch in Weg begleitenden Unkrautfluren. Er bevorzugt frische, nährstoff- und basenreiche, mittel- bis tiefgründige Böden.
Im Jura-Garten: Hat sich den Jura-Garten seid Anbeginn als Standort ausgesucht und ist irgendwo jedes Jahr zu beobachten.
Bemerkenswert: Der Wiesen-Bocksbart ist in allen Teilen essbar. Der Trieb der jungen Pflanze liefert ein Gemüse, das an Spargel erinnert. Die Wurzel kann ähnlich wie Schwarzwurzel zubereitet werden. Die Blätter lassen sich roh oder gekocht verwenden.
In meiner Schulzeit haben wir die jungen Stängel gerne auf dem Schulweg gegessen.
-Insektenfutter: Wird gerne angenommen
-Heilpflanze:  In der Heilkunde verwendeten naturkundige Mitmenschen die ganze Pflanze zum Blutreinigen, Wasserlassen und Schwitzen.
-Gewürzpflanze:

Wiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare)

Die Wiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare), auch Magerwiesen-Margerite oder Wiesen-Wucherblume genannt, ist die namensgebende Art der Gattung der Margeriten in der Familie der Korbblütler. Man findet sie bis in die alpinen Hochlagen. Bevorzugt werden lichte Wiesen und Pionierböden. Auch auf Magerwiesen und Halbtrockenböden sieht man die Margerite häufiger. Zu nasse Böden werden gemieden.

Im Jura-Garten: In der Wildblumenwiese bei der Linde
Bemerkenswert: Orakelpflanze (Liebt mich, liebt mich nicht.....)
-Insektenfutter: Wird gerne angenommen, die veränderlich Krappenspinne soll die Margerite besonders lieben
-Heilpflanze: wird kaum verwendet
-Gewürzpflanze:
-Nutzpflanze:

Wiesensalbei (Salvia pratensis)

Der Wiesensalbei (Salvia pratensis) ist eine wild wachsende Salbeiart und gehört zu den Lippenblütlern. Es handelt sich um eine mehrjährige Pflanze, welche gern kalk- und nährstoffhaltige Lehmböden in sonniger Lage besiedelt. Besonders häufig sieht ihn auf Magerrasen und Trockenwiesen, aber auch auf sonnigen Fettwiesen.
Im Jura-Garten: An verschiedenen Stellen angesiedelt, in der Rabatte re. vom Gartenweg, am Bord unter dem Goldregen und in der Wildblumenrabatte bei der Linde

Bemerkenswert: Die Wurzeln des Wiesen-Salbei reichen bis 1m in den Boden, um auch bei großer Trockenheit das Überleben der Pflanze zu sichern. An das kurze, dicke Rhizom schließt sich dabei eine kräftige Pfahlwurzel an.
-Insektenfutter: Wird von Hummeln und Co gerne angeflogen, sumselt richtig bei sonnigen Tagen
-Heilpflanze: Als Heilpflanze wird eher das  wirksamere Gartensalbei "Salvia officinalis" eingesetzt
-Gewürzpflanze:
-Nutzpflanze: Man kann junge Wiesensalbei-Blätter, ähnlich wie die des Küchensalbeis, als Gewürz verwenden, beispielsweise zu Fischgerichten. Die Wirkung ist jedoch weit weniger intensiv als beim Küchensalbei.

Zottige Klappertopf (Rhinanthus alectorolophus)

Der Zottige Klappertopf (Rhinanthus alectorolophus) ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Sommerwurzgewächse (Orobanchaceae) gehört-  in der Ordnung der Lippenblütler.
Er wächst in Tal- und Gebirgs-Wiesen, auf Magerrasen, in Getreidefeldern und mäßig frischen Fettwiesen. Er bevorzugt frische, nährstoffreiche und eher kalkhaltige Böden.
Im Jura-Garten: Eingewandert aus Nachbars Naturwiese, rechts am Bord nach der Eingangstreppe.
Bemerkenswert: Die trockenen Samenstände rasseln/Klappern, daher wohl die Namensgebung
-Insektenfutter: Der Klappertopf wird ausschliesslich von Hummeln oder schwereren Insekten bestäubt.
-Heilpflanze
-Gewürzpflanze:

Freitag, 6. Mai 2011

Gänseblümchen (Bellis perennis)

Das Gänseblümchen (Bellis perennis), auch Mehrjähriges Gänseblümchen, Massliebchen, Tausendschön oder schweizerisch „Margritli“ (Kleine Margerite) genannt , ist eine Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Da es auf fast jeder Rasenfläche wächst, zählt es zu den bekanntesten Pflanzenarten Mitteleuropas.
Im Jura-Garten: Taucht immer wieder im Rasen auf und wird vom Rasenmäher verschont. da sie so herrlichl blühen.
Bemerkenswert
-Insektenfutter: Bienenweide
-Heilpflanze: Bekannt ist die blutreinigende Wirkung des Gänseblümchens, welches traditionell als Heilmittel bei Hauterkrankungen und Leberleiden eingesetzt wird. Wegen der oben genannten Inhaltsstoffe ist es auch entwässernd, als Frühjahrskur und als Rheumamittel geeignet.

-Gewürzpflanze: Blüten können gegessen werden .

Alpen-Aster (Aster alpinus "Happy End")

Die Alpen-Aster (Aster alpinus "Happy End"), 5/25 cm, eine Zierform der Alpen-Aster, ist ein schöner Frühjahrsblüher für sonnige Lagen und Steingärten.
Die Alpen-Aster (Aster alpinus), auch Alpen-Sternblume, Blaue Gamsblüh, Blaue Gamswurz oder Blaues Bergsternkraut genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Astern  in der Familie der Korbblütler.
Im Jura-Garten: 2011 beim Gartenbrunnen im Steingarten
Bemerkenswert
-Insektenfutter: Wird von den Bienen gerne angeflogen
-Heilpflanze
-Gewürzpflanze:

Maiglöckchen (Convallaria majalis)

Das Maiglöckchen, Maieriesli (Convallaria majalis) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Convallaria in der Familie der Spargelgewächse . 
Im Jura-Garten:vor vielen Jahren dem "Buch" Garten entnommen, hält sich zäh im Jura-Garten obwohl es an den meisten Stellen zu trocken und sonnig ist, neu in der Eckrabatte hinter dem Haus, da ist es ein wenig schattiger.
Bemerkenswert: Das Maiglöckchen ist in fast ganz Europa und im gemässigten Asien heimisch und weit verbreitet Das gesellig wachsende Maiglöckchen gilt als Klassen-Charakterart der Buchen- und sommergrünen Eichenwälder Europas.

-Insektenfutter:
-Heilpflanze: Das Maiglöckchen ist wegen der in der Pflanze enthaltenen Glykoside zugleich Gift- und Heilpflanze.Die Maiglöckchenpräparate werden als sogenannte Kardiaka bei der Herzinsuffizienz/Herzschwäche eingesetzt.
-Gewürzpflanze: nein

Dienstag, 3. Mai 2011

Heckenkirsche ????

Die  ?? Heckenkirsche (Lonicera ......) ist eine Pflanzenart in der Gattung der Heckenkirschen (Lonicera) aus der Familie der Geissblattgewächse (Caprifoliaceae).
Im Jura-Garten: In der westlichen Hecke
Bemerkenswert:
-Insektenfutter
-Heilpflanze
-Gewürzpflanze:

Rote Heckenkirsche (Lonicera xylosteum)

Die Rote Heckenkirsche oder Gewöhnliche Heckenkirsche (Lonicera xylosteum) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Geissblattgewächse (Caprifoliaceae)
Im Jura-Garten: In der Hecke als wichtige Vogelfutterpflanze
Bemerkenswert: Die glänzend roten Beeren sind für den Menschen aufgrund des Bitterstoffs Xylostein ungeniessbar und giftig.
-Insektenfutter
-Heilpflanze
-Gewürzpflanze:

Sonntag, 1. Mai 2011

Alpin Aurikel "E-Vulkanfeuer"

Alpin Aurikel "E-Vulkanfeuer", Typ GC, seine Merkmale sind: Petalen innen schwarz und gegen aussen stark rot werden, im Verblühe fast braune Pantelen, goldgelbes Auge
Im Jura-Garten: Eine Pflanze als Variable aus Vulkan entstanden, erste Blüte 2011
 Bemerkenswert:

Selfs Aurikel "Rose Queen"

Selfs Aurikel "Rose Queen" Typ OSS, seine Merkmale sind: Kräftiges rosa der Petalen und weisses Auge, bemehlte Blätter
Im Jura-Garten: Neuzugang von einer Pflanze im Frühjahr 2011 von Eschmann
Bemerkenswert:

Alpin Aurikel "Beatrice"

Alpin Aurikel "Beatrice", Typ LC, seine Merkmale sind:
Herkunft: James Douglas, 1914
Im Jura-Garten: Neuzugang von einer Pflanze 2011, erstanden bei Eschmann, noch keine Blüte
Bemerkenswert

Alpin Aurikel "Susan"/"Susanna"?

Alpin Aurikel "Susan"/"Susanna"?, Typ LC, seine Merkmale sind: samtig dunkel-violette Pantelen mit hellem Aussenrand und gelbem Auge
Im Jura-Garten: Neuzugang eine Pflanze 2011 von Eschmann, noch keine Blüte
Bemerkenswert:

Alpin Aurikel "Alicia"

Alpin Aurikel "Alicia"Typ LC, seine Merkmals sind: Purpur-malve, pink schattierte Pentalen mit gelbem  Auge.
Herkunft: Len Bailey, 1979
Im Jura-Garten: Neuzugang von einer Pflanze im Frühjahr 2011 von Eschmann

Bemerkenswert:

Kriechender Günsel (Ajuga reptans)

Der Kriechende Günsel (Ajuga reptans) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae).
Im Jura-Garten: Diese Einheimische Wildpflanze gedeiht prächtig in der Wiese bei der Feuerstelle, dankbarer Blüher der von Insekten gerne angeflogen wird.
Eine Rotblättriger Günsel (Ajuga reptans Elmblut)  ist beim Teich als Bodendecker angesiedelt.
Bemerkenswert: Im Volksmund hat er sehr viele weitere Namen wie: Blaue Kuckucksblume, Galgelkraut, Grundheil, Güldengünsel, Guglkraut, Gurgelkraut, kriechender Günsel, Kriecher, Kriech-Günsel, Laufginster, Maiezäpflen
-Insektenfutter: Wertvolle Bienenweide
-Heilpflanze: Der Tee von getrockneten blühenden Trieben soll gegen Rheuma, Magengeschwüre sowie Angina helfen.
-Gewürzpflanze:

Gewelltrandige Primel (Primula marginata) "Amethyst"

Die Gewelltrandige Primel "Amethyst" (Primula marginata) ist eine Pflanzenart, die zur Gattung der Primeln (Primula) gehört und Mai-Juni blüht.
Im Jura-Garten: Frühjar 2011 bei Eschmann gesehen und eine Pflanze erstanden, versuch vorerst im Topf bei Aurikeln.
Bemerkenswert: Die Gewelltrandige Primel ist in den Südwestalpen in Italien und Frankreich endemisch. Hier kommt sie montan bis alpin in Höhenlagen von 500 bis 2600 Meter in Felsspalten, auf Kalk und kalkhaltigem Schiefer vor.
-Insektenfutter
-Heilpflanze
-Gewürzpflanze: