Montag, 25. Oktober 2010

Gewöhnlicher Strandflieder (Limonium vulgare)

Der Gewöhnliche Strandflieder (Limonium vulgare), auch Halligflieder genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Bleiwurzgewächse. Er ist nicht näher mit dem Flieder  verwandt. Die bedrohten Wildbestände in Norddeutschland stehen unter Artenschutz.
Im Jura-Garten: Vor etlichen Jahren eine Pflanze bei Lehmans gekauft, hält sich zäh links vom Gartenweg und blüht jedes Jahr reichlicher.
Bemerkenswert:  

Sonntag, 24. Oktober 2010

Lauch (Allium ampeloprasum)

Lauch (Allium ampeloprasum Lauch-Gruppe, Syn. Allium porrum), auch Porree, Breitlauch, Winterlauch, Welschzwiebel, Gemeiner Lauch, Spanischer Lauch, Aschlauch, Fleischlauch genannt, ist eine Sortengruppe des aus dem Mittelmeerraum stammenden Ackerlauchs (Allium ampeloprasum). Dieses Gemüse zählt zur Gattung Allium in der Familie der Lauchgewächse (Alliaceae).
Im Jura-Garten: bei uns ein beliebtes Gemüse, dass besonders im Herbst geschätzt wird.
Bemerkenswert:

Die alte Kulturpflanze war schon um 2100 v. Chr. bekannt.

Samstag, 23. Oktober 2010

Zwiebel (Allium cepa)

Die Zwiebel (Allium cepa), auch Zwiebellauch, Bolle, Küchenzwiebel, Gartenzwiebel, Sommerzwiebel, Hauszwiebel oder Gemeine Zwiebel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Lauch (Allium) und ist der Famile der Lauchgewächse zugehörig.
Im Juragarten: Im Frühjahr und Herbst werden regelmässig Zwiebeln für den Verzehr gepflanz.
 Bemerkenswert:
Sie ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit überhaupt und wird schon seit mehr als 5000 Jahren als Heil-, Gewürz- und Gemüsepflanze kultiviert.
-Heilpflanze:  
-Gewürzpflanze

Schmuckkörbchen (Cosmos bipinnatus)

Das Schmuckkörbchen (Cosmos bipinnatus) , auch Fiederblättrige Schmuckblume oder Kosmee genannt, ist eine Pflanzenart der Gattung Kosmeen (Cosmos) in der Familie der Korbblütler (Asteraceae). 
Im Juragarten: Säht sich spontan selber aus oder von Zeit zu Zeit neu angesäht, eine von uns geliebter Sommerflor.
Bemerkenswert:
-Vogelfutter: Distelfinke lieben die Samen sehr
-Insektenkost: Wird von verschieden Bienen und Hummeln gerne angeflogen

Kleine Immergrün (Vinca minor)

Das Kleine Immergrün (Vinca minor) gehört zur Familie der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae).
Im Juragarten: Guter, robuster Bodendecker, besonders am Waldbord und bei den Föhren, ehemals aus dem Wald im Chuchigraben entnommen. 
Bemerkenswert:
Kulturpflanze aus der Römerzeit

-Heilpflanze:  Anwendungsgebiete: Bei nässendem Ekzem und Schleimhautblutungen sowie bei Gerinnungsstörungen.

Rotblühendes Immergrün (Vinca minor 'Atropurpurea')

Rotblühendes Immergrün (Vinca minor 'Atropurpurea'), gehört zur Familie der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae).
Im Juragarten: Am Waldbord einige Pflanzen die ehemals im Galmiswald gefunden wurden.

Hunds-Veilchen (Viola canina)

Das Hunds-Veilchen (Viola canina), auch, Taubenkropf,  Rossveilchen genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Veilchengewächse. Das geruchlose Hundsveilchen ist neben dem Wohlriechenden Veilchen die bekannteste Veilchenart.
Im Juragarten: Wandert spontan durch den Garten, in der Wiese bei der Feuerstelle angesiedelt.
Bemerkenswert:
- Insektenpflanze: Wird von Bienen und Hummeln gerne besucht, Futterpflanze von Schmetterlingen

Duftveilchen (Viola odorata)

Das Duftveilchen (Viola odorata), auch Märzveilchen oder Wohlriechendes Veilchen genannt, gehört zu der Familie der Veilchengewächse (Violaceae). Es ist im Mittelmeergebiet bis hin zum Kaukasus und Kurdistan beheimatet und in weiten Teilen Europas eingebürgert.
Im Juragarten:        
Bemerkenswert:         
Im Garten wird es seit der Antike kultiviert, weil es sowohl im religiösen Ritus als auch in der Heilkunde schon sehr früh Verwendung fand. Spätestens seit dem frühen Mittelalter wurde es auch in Mitteleuropa als Zier- und Heilpflanze angebaut.
- Insektenpflanze: wird von Bienen und Hummeln gerne angeflogen, auch Schnetterlinge (Perlmutterfalter) nutzen das Veilchen
- Heilpflanze: Volkstümlich als Tee bei Husten, Heiserkeit, Bronchitis mit festsitzendem Schleim, bei nervösen Beschwerden sowie äusserlich für Waschungen bei Hautleiden.

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Echte Leinkraut (Linaria vulgaris)

Das Echte Leinkraut (Linaria vulgaris) ist eine Pflanzenart aus der Famile der Wegerichgewächse und gehört zu der Gattung der Leinkräuter (Linaria). Andere deutsche Namen für die Pflanze sind Gemeines Leinkraut, Gewöhnliches Leinkraut und Kleines Löwenmaul.
Im Jura-Garten: Siedelt sich an verschiedenen Stellen immer wieder selber an. Muss gelegentlich auch in die Schranken gewiesen werden.
Bemerkenswert:
- Insektenpflanze: Wird von Hummeln und Schmetterlingen besucht
- Heilkaraut: Das Echte Leinkraut wird volkstümlich als Heilpflanze eingesetzt. Verwendung findet vor allem das Kraut (Herba Linariae) zur Blütezeit, welches abführend und harntreibend wirkt.

Dienstag, 19. Oktober 2010

Gewöhnliche Kuhschelle (Pulsatilla vulgaris)

Die Gewöhnliche Kuhschelle (Pulsatilla vulgaris), auch Gewöhnliche Küchenschelle genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Hahnenfussgewächse.
Im Jura-Garten:  Am Teich, beim Insektenresort und bei der Naturtreppe, gehört zu den "Lieblingen" der Juralibelle
Bemerkenswert:
- Insektenkost: Pollen und Nektar werden von Insekten, besonders  Bienen und Hummeln  sehr geliebt, auch Ameisen besuchen die Pflanze gerne.
- Heilpflanze: Volkstümlich bei Erkrankungen der Genitalorgane, entzündlichen Hauterkrankungen, einschließlich der Schleimhäute, Neuralgien, Verdauungsstörungen, Augenerkrankungen.

Montag, 18. Oktober 2010

Leberblümchen (Anemone hepatica)

Das Leberblümchen (Anemone hepatica) gehört zur Gattung der Windröschen (Anemone) innerhalb der Familie der Hahnenfussgewächse.
Im Jura-Garten: einige Pflanzen unter dem Flieder beim Chemine, gedeihen mit jedem Jahr üppiger. 
Bemerkenswert:
- Insektenkost: Bienen, Hummeln und Käfer, liefert die ersten Pollen.
- Heilpflanze: Beliebte Heilpflanze in der Volksheilkunde,
Traditionell wurde das Leberblümchen als adstringierendes und kräftigendes Mittel, hauptsächlich bei Leberleiden und Beschwerden der Galle verabreicht.

Blauer Eisenhut (Aconitum napellus)

Der Blaue Eisenhut (Aconitum napellus) ist eine Pflanzenart der Gattung Eisenhut  in der Familie Hahnenfussgewächse (Ranunculaceae). Weitere im deutschsprachigen Raum gebräuchliche Namen sind Mönchs-, Fischer- und Reiterkappe, Gift- und Sturmhut, Venuswagen und -kutsche, Würgling und Ziegentod.
Im Jura-Garten:  Seit ca 2004 in der Rabatte nordwestlichen Hausecke, anschliessend ans Dahlienbeet. Ist in der Zwischenzeit zu einer inposanten Grösse gewachsen.
Wird von Hummeln eifrig angeflogen.


Bemerkenswert:
-Insektenkost::
Die Hummelpflanze schlechthin. Wegen der eigenartigen Blütenform kann der Nektar nur von langrüssligen Hummeln erreicht werden. Die Eisenhummel hat sich sogar auf diese Pflanze spezialisiert.
-Heilpflanze: Zur Behandlung entzündlicher Prozesse des Nervensystems, des Herzens, des arteriellen Gefässystems sowie der weiblichen Geschlechtsorgane. Aconitum napellus Rh findet Anwendung in der anthroposophischen Therapie.

Günsel (Ajuga)

Günsel (Ajuga) ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae).
Im Juragarten: An verschiedenen Stellen, beim Hochbeet, am Teich, beim Insektenresort usw.
Bemerkenswert: Bienenpflanze, Heilpflanze

Dickmännchen (Pachysandra terminalis)

Dickmännchen (Pachysandra terminalis), selten auch  Dickanthere, Japanischer Ysander und Pachysandra (botanische Bezeichnung der Gattung) genannt, Pflanzenart aus der Familie der Buchsbaumgewächse (Buxaceae). Sie stammt ursprünglich aus den Wäldern Japans und Chinas. Bodendecker für schattige Plätze
Im Juragarten: Herbst 2010, 6 Pflanzen für hinter dem Haus gekauft
Bemerkenswert: 

Purpur-Kriechspindel (Euonymus fortunei, 'Coloratus')


Der Spindelstrauch 'Coloratus' ist ein guter Flächendecker zur Begrünung von Mauern oder Baumstämmen. Coloratus kann auch sehr gut als Kletterpflanze eingesetzt werden, da sie leicht bei entsprechendem rauhen Untergrund (Natursteinmauern, Palisaden, Rauhe Wände, Treppenwangen) ähnlich wie Efeu bis zu 5m Höhe klettern kann. Die immergrünen Blätter färben sich im Winter rot.
Wuchs: Breitbuschig, kriechend, bis 80 cm breit, an Mauern und Bäumen auch kletternd.
Blatt: Immergrün, spitzoval, 3-5 cm lang und 4 cm breit, Oberseite mattglänzend dunkelgrün, im Herbst und Winter purpurrot.  Keine besonderen Ansprüche an Boden, für Sonne,  Halbschatten ist jedoch günstiger. Wertvoller Bodendecker, für Böschungen und größere Steingärten.

Im Juragarten: 6 Pflanzen im Herbst 2010 gekauft leider nur mit der Bezeichnung "Euonymus", mehrjährig mit Herbstfärbung.
Wichtig für:  

Sonntag, 17. Oktober 2010

Herbstzeitlose (Colchicum autumnale ???)

Die Herbst-Zeitlose oder Herbstzeitlose (Colchicum autumnale ???) ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Zeitlosengewächse (Colchicaceae) gehört. Ihr Gift wird in Medizin und Pflanzenzucht verwendet. Die Herbst-Zeitlose ist weit verbreitet.
Im Juragarten: Seit vielen Jahren einige Pflanzen beim Sitzplatzbrunnen
Bemerkenswert: 
-Heilpflanze: Findet bei Gicht verwendung, sehr giftig

Safran (Crocus sativus L.)

Die Safran-Pflanze(Crocus sativus L.)  stammt aus der Familie der Schwertliliengewächse und ist eine mehrjährige Krokussart. Hingegen zu unseren Einheimischen Krokussarten treibt die Safranknolle erst im Herbst und überdauert den Rest des Jahres im Boden.
Im Juragarten: Im Herbst 2009 die ersten Knollen beim Briefkasten gepflant,diese wurden von den Mäusen verspeist.
Im Herbst 2010 erneuter Versuch, Knollen beim Insektenresort, unter dem Afganischen Flieder und bei der Treppe oberhalb Briefkasten, im November 2010 sind die ersten Blüten schon mal da. 

Wichtig für: 
-Gewürzpflanze: Safran auch bekannt unter "das gelbe Gold" ist das teuerste und begehrteste Gewürz der Welt.

Samstag, 16. Oktober 2010

Unbekanntes Aurikel

Eines der Topf Aurikel, jedoch noch nicht bestimmt, Sticker lautet auf "
"Primula Auricula "H. Vulcan",vermutlich auch ein Alpiner Typ z.B  
"Richard Show"

Border Aurikel "E-Ruby"

Border Aurikel "E-Ruby", seine besoneren Merkmale sind: Rubinrote Blütenblätter mit schmalem rosa Rand un hellgelber Mitte.
Im Jura-Garen: 2008 Neuzugang von Lehmann, mutig  in Rabatte hinter dem Haus  ausgepflanzt, 2009 schön erblüht und 2010 leider verschwunden, Schnecken waren da wohl sehr fleissig.
Bemerkenswert:

Alpen Aurikel (Primula auricula)

Gelbes kleines Alpen Aurikel (Primula auricula)
Im Jura-Garten: Gekauft bei Lehmann 2009
Besonderes: 
-Insektenpflanze
-Heilpflanze: Aberglauben; Tee aus den an der „Auffahrt“ (Christi Himmelfahrt) gesammelten Blumen hilft gegen das „Hinfallen“ (Epilepsie) .

Selfs Aurikel "H.Sheila"

Selfs Aurikel "H. Sheila", Typ YSS, seine Merkmale sind: Golden Gelbe Petalen, gelbes Auge und schöner weisser Aurgenrand.
Herkunft:  Allan Hawkes 
Im Jura-Garten: Bei Lehmann gekauft 2005, umgetopft 2010- aktuell 5 Pflanzen
 Besonderheiten:

Alpenaurikel "Chorister"

Selfs Aurikel Auricula "Chorister", Typ YSS, seine Merkmale sind: grünliches Gelb der Petalen, gelbe Mitte und eher schmaler weisser Augenrand
Herkunft:Albert Emlyn James, 1961
Im Jura-Garten: 1 Pflanze im Jahr 2009 bei Lehman gekauft, 2010 umgetopft, aktuell 5 Pflanzen

Alpin Aurikel "Vulcan"

Alpin Aurikel "Vulcan", Typ GC, seine Merkmale sind: leutend rote Pentalen und goldgelbes Auge 
Im Jura-Garten: Eine Pflanze 2006 bei Lehman erstanden, 2010 umgetopft- 5 Pflanen
Besonderheiten:

Gefültes Show Aurikel "Doublet"

Das gefüllte Show Aurikel "Doublet", Typ D, seine besonderen merkmale sind: gefüllt in purpur/dunkelviolett,  von Allan Hawkes, 1975
Im Jura-Garten: Erstanden bei Lehmann 2009 ein Exemplar
Herbst 2010  umgetopft und geteilt, aktuell 3 Exemplare.
Frühjahr 2011, ein Exemlar mit spezieller Blüte


Engl. Show-Aurikel "Walton Heath"

 
Auricula-Hybride ' Walton Heath ' dunkel-purpur/violettblau Allan Hawkes, 1979, 10 cm, April/Mai
Im Jura-Garten: 2009 bei Lehmann erstanden, 2010 umgetopft - aktuell 5 Pflanzen

Freitag, 8. Oktober 2010

Bittersüss (Sonanum dulcamara L)

Bittersüsseer Nachtschatten (Solanum dulcamara L.) ein einheimisches Nachtschattengewächs wächst aus einer kriechenden, verzweigten Grundachse bis über 2 m kletternd in die Höhe. Während die Pflanze im unteren Teil verholzt, treibt sie im oberen Teil krautige Triebe mit den von Mai bis August erscheinenden Blüten; aus welchen sich im Herbst eiförmige, scharlachrote, hängende und vielsamige Beeren entwickeln. Im naturnahen Garten darf der bittersüsse Nachtschatten nicht fehlen. Im Umkreis der Pflanze wird somit dann auch tüchtig für Nachwuchs an Bittersüss-Jungpflanzen gesorgt, welche aber mühelos entfernt werden können. Sein Platz ist vorallem in feuchten und auch gerne halbschattigen Ecken und Mulden des Gartens zu sehen. Wenn dabei noch Klettermöglichkeiten wie Zäune oder Asthaufen/ Altholzfaschinen vorhanden sind, wuchert er sich empor. Dabei stellen auch immer wieder ergänzte Asthaufen kein Problem für die flexibel kletternde Pflanze dar.Sie ist winterhart und anspruchslos. Sonne, Halbschatten und Schatten behagen ihr gleichermassen, und normalen Gartenboden findet sie recht behaglich. Die realtiv kleinen, aber vielen Blüten erscheinen in zartem Lila – die danach erscheinenden Beeren sind leuchtend rot.
Da sie jedoch ebenso ausgezeichnet im Kübel wächst, kann sie weit mehr sein als eine „Hintergrundpflanze“. 
Die Pflanze wird von Heilkundigen schon seit tausenden von Jahren eingesetzt, auch die Homöopathie nutzt den Bittersüssen Nachtschatten.
Im Juragarten: Neuanschaffung Herbst 2010, Standort noch in Planung
Bemerkenswert:
-Jnsektenkost:   Die Hummeln und Bienen lieben die Blüten, am Boden lebende Kleintiere -Vogelfutter: Vögel ernähren sich im Winter von den leuchtend roten Früchten.

Dienstag, 5. Oktober 2010

Feldrose (Rosa arvensis)


Die Feldrose (Rosa arvensis) ist eine weit verbreitete Rose in Wäldern, an Wäldrändern und in Hecken der kollinen bis montanen Höhenstufe (unter 1500 M. ü. M.) nördlich der Alpen. Rosa arvensis bildet bis ca. zwei Meter lange schlaffe Triebe und kann sich, je nach Umgebung kriechend am Boden ausbreiten oder mit Hilfe ihrer Stacheln spreizklimmend in die Höhe entwickeln. Sie blüht im Mai bis Juni (Juli) mit mittelgrossen, weissen, ungefüllten Blüten und trägt im Herbst dunkelrote Hagebutten, welche bei Vögeln und anderen Kleintieren als Winternahrung beliebt sind. Im Garten ist die Feldrose einfach zu halten; von ihrer Herkunft her nimmt sie auch mit schattigen und feuchten Standorten vorlieb. Bis zwei Meter hoch kann sie sich hochklimmen, die filigrane Wildrose! Rosen sind Spreizklimmer und benötigen nahestehende Gebüsche oder eigens erstellte Kletterhilfen, um empor wachsen zu können. Will man die Kletterei etwas geordnet ablaufen lassen, ist etwas Hand anlegen unerlässlich; Rosa arvensis bildet von Natur aus nämlich lieber wuchernde Knäuel!  
Im Juragarten: Herbst 2010 zwei Exemplare bei "dulcamara" bestellt und an der Mauer hinter dem Haus gepflanzt, soll hängend die Mauer begrünen, dabei wurde das stark wuchernde Effeu etwas zurück genommen.
Wichtig für:   Hagnbutten für Vögeln und andere Kleintiere als Winternahrung